BRZ-Mittelstandsforum 2010

Strategische

Unternehmensentwicklung

am 19. und 20. November

im Herzen von Berlin

 

 

Programm Freitag, 19. November 2010

Strategieentwicklung – Handlungsfelder im Baualltag

Die Referenten zeigen die Notwendigkeit fundierter Strategien und weisen anhand ausgewählter Handlungsfelder wie Baulogistik, Preispolitik und Partnering nach, wo die Unternehmensstrategie in der täglichen Arbeit von Bedeutung ist, umgesetzt und ausgebaut werden kann.

Warum wird in der Bauwirtschaft kein Geld verdient?

Johannes Lunz - BRZ Deutschland GmbH

Bauunternehmen agieren in einem besonders problembehafteten Markt. Johannes Lunz eröffnete das 3. BRZ-Mittelstandsforum in Berlin mit sieben starken Thesen und machte deutlich, wie wichtig eine robuste Unternehmensstrategie sowie deren tägliche Umsetzung und Weiterentwicklung für den dauerhaften Unternehmenserfolg ist. 

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Robuste Unternehmensstrategie und der Umgang mit Risiken

Dr. Werner Gleißner - FutureValue Group AG

Erfolgreiche Unternehmensstrategien zeichnen sich dadurch aus, dass sie robust sind. Das bedeutet, dass sie nicht nur an die heutigen, sondern auch an die zukünftigen Rahmenbedingungen bestmöglich angepasst sind. Dazu sind Instrumente erforderlich, mit denen sich Zukunfts- Szenarien unter Risiko-Gesichtspunkten analysieren lassen.

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Preise im schwierigen Marktumfeld richtig bestimmen, verteidigen und konsequent umsetzen

Christian Otto - HOCHTIEF Construction AG

Das Unternehmen HOCHTIEF beschloss vor rund 2 Jahren, sich zur Wehr zu setzen. Man wollte weg von der „Minimum-Mentalität“, hochwertige Produkte nicht länger zu Dumpingpreisen anbieten. Dabei ging es nicht darum, höhere Preise zu erzielen, sondern bessere Preise. Mit Erfolg. Dank des neuartigen 5-stufigen Preiskonzepts sind die Renditen heute besser und die Kunden zufriedener.

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Partnerschaftliche Projektabwicklung als strategisches Element

Helmut Kölzer - Unternehmensberatung

Die schwierigen Rahmenbedingungen in der Baubranche, der beständige Kampf um Budgets und Niedrigstpreise und die hohen Risiken im Projektgeschäft werden vor allem auf dem Rücken der bauausführenden Unternehmen ausgetragen.
Eine partnerschaftliche Projektabwicklung verspricht durch gemeinsame Planung und offene Kommunikation Vorteile für alle Projektbeteiligten.

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Baulogistik als strategischer Wettbewerbsvorteil

Dr. Siri Krauß - BAM Deutschland AG

Auf der Baustelle machen die Haupttätigkeiten nur 30 % an der gesamten Arbeitszeit aus. Ein ebenso großer Zeitanteil entfällt auf Tätigkeiten im Zusammenhang mit Logistik wie z.B. das Aufräumen oder der Materialtransport. Eine systematisch geplante und umgesetzte Baulogistik trägt dazu bei, die Produktivität der baulichen Leistungserstellungsprozesse zu steigern.